abisz Modellbau-die Welt im Maßstab
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Junkers D.I überfliegt einen Caquot-Ballon

Die Junkers D.I im MHM in Berlin-Gathow

Die Junkers D.I (Werksbezeichnung J 9) ist ein Jagdflugzeug der Junkers-Fokker A.G., das am Ende des Ersten Weltkriegs von der deutschen Fliegertruppe als Aufklärungsflugzeug eingesetzt wurde.  Die D.I war als Ganzmetallflugzeug aus Duraluminium-Wellblech gebaut, und dadurch äußerst stabil und tolerant gegen widrige Witterungseinflüsse. Der Erstflug erfolgte im April 1918. Das Flugzeug wurde mit einem 180 PS starken Mercedes D IIIa-Motor ausgerüstet. Nur wenige der etwa 15 von Junkers und 13 von Fokker gefertigten Exemplare erreichten ab Oktober 1918 die Front in Flandern. Mit Erfolgen wurde sie u.a. von Hermann Köhl und Gotthard Sachsenberg geflogen

 

Der Bausatz stammt von der Fa. Roden und der Zusammenbau ist im Netz vielfach beschrieben, unter anderem hier.

Das allgemeine Problem das alle Modellbauer mit den Decals von Roden hatten, habe ich dank dem Tip meiner Frau in den Griff bekommen.

Nach dem Zusammenbau erfolgte die Lackierung mit Vallejo Acrylfarben, die Tarnung klebte ich mit Uhu-Tack ab. Nach dem detailieren mit Graphitstift und Faber-Castell PITT schwarz XS, erfolgte eine Lackierung mit Klarlack von Duplicolor.

Jetzt ging es an die Decals, eingeweicht in warmen Wasser-Micro Set auf den Flügel-Decal aufgeschoben- mit Humbrol Enamelverdünner eingepinselt-etwas gewartet-und mit einem Verdünner getränkten Tuch angedrückt. Fertig, die Decals haben sich an das "Wellblech" angelegt, nichts hat gesilbert, nur sehr vorsichtig muss man arbeiten und nicht rumrutschen.

Abschlußlackierung mit Mattlack von Duplicolor.

 

Bausatz von Roden

Spandau MG 8/15 von Master Models CZ

Auspuff von Rexx

Pilot von Hecker & Goros

0,8 mm Draht von Albion Alloys

Farben von Vallejo, Gunze, Kohi-Noor, Faber-Castell PITT, AK und Dupli-Color

 

Kosten ca. 40,00€

Bastelspaß ca. 25 Std.

Vergnügunskosten 1,60€/h

Das Diorama

Caquot-Ballon

Als Diorama möchte ich einen Beobachtungs-Ballon vom Typ Caquot bauen, an dem die Junkers gerade vorbeifliegt. Die Idee kam mir beim lesen von Berichten über die Testurteile von Udet und Göhring, die Junkers D.I wäre gerade recht zum abschießen von Ballonen.

Ausserdem wollte ich ein Flugzeug im Flug darstellen, mit drehendem Propeller, ähnlich wie hier oder hier.

Der Ballon wird auf einem Bilderrahmen aufgebaut, aus Styrofoam-Platten, und dann mit Küchenkrepp und Weißleim-Wassermischung der Ballon hergestellt. 

Darauf kommt ca. 3mm stark ausgewalztes Fimo-Air. Nach dem durchtrocknen der Modelliermasse, habe ich die Schwindrisse verspachtelt. Nach etwas Schleifen mit 220er Schleifpads, ging es an die Lackierung.

Lackiert habe ich mit der Airbrush, und Farben von Vallejo.

Als nächstes kommt die Takelage, und ein paar Details.

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